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Barbara Zehnpfennig

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Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig, geb. 1956, Studium der Philosophie, Soziologie, Germanistik und Geschichte in Berlin. 1983 Promotion zum Dr. phil. im Fach Philosophie an der FU Berlin1998, Habilitation im Fach Politikwissenschaft.an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Seit 1999 Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Passau. Arbeitsgebiete: Politische Philosophie, antike Philosophie und Deutscher Idealismus, amerikanisches Verfassungsdenken, Totalitarismus.
Veröffentlichungen: Reflexion und Metareflexion. Ein Strukturvergleich des Platonischen „Charmides“ und Fichtes „Bestimmung des Menschen“ (Freiburg 1987); Platon zur Einführung (Hamburg 1997, 3. Aufl. 2005); Hitlers „Mein Kampf“. Eine Interpretation (München 2000, 3. Aufl. 2006).
Als Herausgeber: Karl Marx, Ökonomisch-Philosophische Manuskripte (Hamburg 2005); Die Herrschaft der Gesetze und die Herrschaft des Menschen – Platons „Nomoi“ (Jahrbuch Politisches Denken 2008, Berlin).
Als Herausgeber und Übersetzer: Platon, Phaidon (Hamburg 1991); Hamilton/Madison/Jay, Die Federalist Papers (Darmstadt 1993, Neuauflage München 2007); Platon, Symposion (Hamburg 2000).
Aufsätze und Rezensionen zu politikwissenschaftlichen, philosophischen und kulturtheoretischen Themen.
Barbara Zehnpfennig ist Mitherausgeber des Jahrbuchs Politisches Denken und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des Politischen Denkens (DGEPD).